( GER ) HECHOS DIVERSOS ( 16 JULIO, 2017 )

 

Wiesbaden: 2 Trickdiebe mit dunkler Haut entwendeten mehrere hundert Euro an Wohnungstür

Bislang unbekannte Täter entwendeten einem 60 – jährigen Wiesbadener in der Bürgelstraße mehrere Hundert Euro. Ersten Ermittlungen zufolge klingelten die Täter an der Wohnungstüre des Geschädigten und überzeugten diesen ihnen unter einem Vorwand einen hohen Geldbetrag auszuhändigen. Nach ihrer Tat ergriffen sie die Flucht wobei sie von mehreren Augenzeugen gesehen wurden. Die Augenzeugen beschrieben die Täter wie folgt:

Täter 1: – männlich – ca. 30 Jahre Alt – ca. 170 cm Groß – normale Statur – dunklere Haut – schwarzes kurzes Haar

Täter 2: – weiblich – ca. 35-40 Jahre Alt – ca. 165 cm groß – normale Statur – dunklere Haut – dunkles schwarzes mittelanges Haar zum Zopf gebunden.

Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

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Lenningen-Owen: 4 bis 6 Täter mit braunem Teint rauben 21-jährigen brutal aus

Lenningen-Owen (ES) – Zusammengeschlagen und Wertsachen fehlen

In der Nacht zum Samstag gegen 02:44 Uhr kam es im Nachgang zum alljährlichen Handball-Cup zu einem Streit zwischen einem 21-jährigen Mann und einigen noch unbekannten Personen. Der Streit eskalierte und mündete in eine Schlägerei, in der der 21-Jährige zu Boden ging und die Unbekannten weiter auf ihn einschlugen und eintraten. Nachdem die Täter von ihm abließen, flüchteten sie zu Fuß und mit dem Fahrrad in unbekannte Richtungen. Später bemerkte der leicht verletzte Mann, dass sein Smartphone, sein Geldbeutel und seine Fahrzeugschlüssel fehlten. Ob ihm diese Dinge durch die unbekannten Täter gestohlen wurden, oder ob sich im Rahmen der Schlägerei verloren gingen, wird derzeit noch ermittelt. Die vier bis sechs Täter seien allesamt ca. 25 Jahre alt, brauner Teint und schwarze Haare. Teilweise seien sie mit einem Fahrrad vor Ort gewesen. Hinweise auf die Täter oder das Tatgeschehen nimmt die Kriminalpolizei in Nürtingen unter der Nummer 07022 9224 0 entgegen.

 

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Gesucht: Dunkelhäutiger Mann nach Vergewaltigung in Gaimersheim – 5.000 Euro Belohnung

 

GAIMERSHEIM, LKR. EICHSTÄTT. Im Zusammenhang mit der Aufklärung des am 01.07.2017 begangenen Sexualverbrechens in Gaimersheim ermittelt die Kriminalpolizei Ingolstadt weiterhin mit Hochdruck. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wurde nun eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt.

 

Weitere Links

Mit der Belohnung und einer groß angelegten Plakataktion will die Ermittlungsgruppe nochmals den Fahndungsdruck nach dem flüchtigen Sexualtäter erhöhen.
Dabei werden heute Polizeibeamte in der Tatortgemeinde, in öffentlichen Einrichtungen sowie im gesamten öffentlichen Nahverkehrsbereich und in Flüchtlingsunterkünften die in fünf Sprachen übersetzten Fahndungsplakate aushängen. Vielerorts und visuell wiederkehrend soll so nochmals auf das Sexualverbrechen aufmerksam gemacht und die Bevölkerung um Mithilfe gebeten werden.

Gesucht wird weiterhin nach einem dunkelhäutigen Mann, mit sehr kurzen schwarzen krausen Haaren, im Alter zwischen 20 und 30 Jahren und einer Größe von ca. 170 cm.

 

Nach wie vor sind für die Ermittler folgende Fragen von besonderer Bedeutung:

  • Wer hat in der Tatnacht zwischen 23.00 Uhr und Mitternacht oder auch danach in Tatortnähe Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit der Tat, stehen könnten.

  • Gibt es weibliche Gäste des Open Airs, die sich an Situationen erinnern, in denen sie selbst oder andere Frauen vor Mitternacht von Personen in verdächtiger Weise angesprochen wurden.

  • Nach wie vor fehlt die vom Opfer mitgeführte silbergraue kleinformatige Handtasche mit Kunstlederriemen. Das Auffinden dieser Tasche könnte für weitere Ermittlungsansätze wichtig sein.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ingolstadt unter der Telefonnummer 0841-9343-0 entgegen.

 

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Berlin: Wegen Holzkreuz an Halzkette, beleidigt und geschlagen

 

Polizeimeldung vom 14.07.2017

Pankow

Nr. 1581
In der vergangenen Nacht geriet ein 39-Jähriger in Prenzlauer Berg mit drei unbekannten Jugendlichen in Streit. Gegen 2.40 Uhr bestieg er die Tram der Linie
M 1 an der Haltestelle Milastraße Ecke Buchholzer Straße. Dort sprachen ihn drei Jugendliche auf die von ihm offen um den Hals getragenen christlichen Holzkreuze an. Während des daraus entstandenen Wortgefechtes schlug ihm einer der Drei mit der Faust ins Gesicht und beleidigte ihn anschließend homophob. An der Tramstation Schönhauser Allee Ecke Bornholmer Straße verließen die jungen Männer die Bahn. Der 39-Jährige erlitt keine Verletzungen.
Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt übernimmt die weiteren Ermittlungen.

 

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Bad Kreuznach: Nach heftige Auseinandersetzungen, 2 Afghanen verletzt

 

Bad Kreuznach – In der Nacht zu Mittwoch, 12.07.2017, zirka 04:20 Uhr, kam es auf der Wilhelmstraße in Höhe der Kirschsteinanlagen in Bad Kreuznach zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen drei afghanischen Zuwanderern und fünf anderen Personen, die mit einem Kleinwagen an der Örtlichkeit vorgefahren waren und die Afghanen sofort mit einem Baseballschläger und einem Messer angriffen. Ein Afghane erlitt eine oberflächliche Stichwunde am Kopf, ein zweiter mehrere Schädelverletzungen. Zudem hatten die Täter offenbar eine Schreckschusswaffe mitgeführt, deren Einsatz bei dem Vorfall bislang jedoch noch nicht eindeutig feststeht. Nach der Tat flüchteten die Täter mit ihrem Fahrzeug.

Zeugen hatten die Polizei über den Vorfall verständigt. Vor Ort konnten lediglich noch die beiden Verletzten sowie zwei alkoholisierte Zeugen angetroffen werden.

Insbesondere aufgrund des ersten Verletzungsbildes stufte die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach den Sachverhalt zunächst als versuchtes Tötungsdelikt ein. Umfangreiche Ermittlungen der Kripo Bad Kreuznach in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft führten im Laufe des gestrigen Tages zur vorläufigen Festnahme zweier Täter sowie zur Sicherstellung des mitgeführten Tatfahrzeuges und des Baseballschlägers. Im Zuge der zahlreichen Vernehmungen gelang es wegen widersprüchlicher Angaben der Geschädigten, der Täter sowie auch der alkoholisierten Zeugen letztlich nicht, den exakten Tatablauf sowie die jeweiligen Tatbeteiligungen eindeutig zu klären, so dass die Festgenommenen wieder auf freien Fuß gesetzt werden mussten. Unstrittig steht jedoch fest, dass es in derselben Nacht bereits gegen 01:40 Uhr zu Streitereien zwischen den Afghanen und zwei der später Tatverdächtigen gekommen war. Hierbei hatten die Afghanen ihrerseits die beiden anderen angegriffen und verletzt. Das zweite Aufeinandertreffen der beiden Gruppen dürfte demnach als ein Racheakt mit „Verstärkung“ zu werten sein.

 

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Heilbronn: Haftbefehl gegen 21-jähriger Syrer wegen Rauschgifthandel

 

Heilbronn  – Beilstein: Rauschgifthändler festgenommen Nach umfangreichen verdeckten Ermittlungen der Kriminalpolizei gegen einen 21 – jährigen Mann aus Bad Friedrichshall, konnte dieser am Mittwochmittag durch eine Spezialeinheit der Polizei in Beilstein festgenommen werden. Der junge Syrer steht im Verdacht, im Kreis Heilbronn gewerbsmäßig mit Rauschgift gehandelt zu haben. Bereits im Vorfeld hatte die Staatsanwaltschaft Stuttgart sowohl einen Haftbefehl als auch einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des jungen Mannes beantragt welche auch erlassen wurden. Bei einem Bekannten des Tatverdächtigen in Beilstein wurde ebenfalls durchsucht, weil gesichert war, dass sich der Gesuchte dort gelegentlich aufhielt. Die Festnahme sorgte für großes Aufsehen in Beilstein, da die Spezialeinheit der Polizei der mit entsprechender Bewaffnung auftrat. Der Grund hierfür war, dass zum Festnahmezeitpunkt aufgrund von zuvor gewonnenen Erkenntnissen nicht ausgeschlossen werden konnte, dass der Tatverdächtigte bewaffnet ist. Bei den Durchsuchungsmaßnahmen wurden geringe Mengen an Rauschgift aufgefunden. Der 21-jährige Tatverdächtige wurde im Anschluss an die Festnahme beim zuständigen Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Der bereits zuvor erlassene Haftbefehl wurde in Vollzug gesetzt und der Tatverdächtige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummern 0711/921 4400 (Pressestelle Staatsanwaltschaft Stuttgart) und 07131/104-1017 (Pressestelle Polizeipräsidium) gerne zur Verfügung.

 

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Sigmaringen: 25-jähriger Marokkaner von 5 Personen verprügelt

 

Zeugen riefen am Mittwochmorgen gegen 01.15 Uhr die Polizei zu einer verletzten Person an der Stadthalle. Ermittlungen ergaben, dass vier junge Männer und eine Frau ab ca. 22.00 Uhr zusammen mit einem 25-jährigen Marokkaner auf der Treppe zur Stadthalle Alkohol tranken. Nachdem der 25-Jährige die 20 Jahre alte Frau provozierte, sollen sich die Beteiligten geschubst und im weiteren Verlauf Faustschläge ausgetauscht haben. Ernsthaft verletzt waren die Beteiligten nicht, weitere Ermittlungen folgen.

 

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Sigmaringen: 27-jähriger marokkanischer Asylbewerber rastet nach Diebstahl aus

 

Beim Ladendiebstahl ertappt wurde am Mittwochabend, gegen 21.20 Uhr, ein 27-jähriger Asylbewerber marokkanischer Herkunft in einem Einkaufsmarkt in der Georg-Zimmerer-Straße. Der stark alkoholisierte Mann war dort vom Ladendetektiv dabei beobachtet worden, wie er mehrere Schachteln Zigaretten in seinen mitgeführten Rucksack steckte und diesen anschließend seinem Begleiter in der Spirituosenabteilung übergab. Nachdem der Komplize noch zwei Flaschen Schnaps eingesteckt hatte, nahm er den Rucksack auf den Rücken und passierte den Kassenbereich, ohne die Ware zu bezahlen. Als er vom Detektiv angesprochen wurde, flüchtete er unter Zurücklassung des Diebesgutes. Der 27-Jährige konnte allerdings noch in dem Einkaufsmarkt dingfest gemacht werden. Während der Anzeigenaufnahme durch die Polizei rastete der Alkoholisierte völlig aus und versuchte sich trotz angelegter Handschließen selbst zu verletzten. Nur mit Mühe konnten die Polizisten den Tatverdächtigen überwältigen und in eine Klinik bringen, wo der 27-Jährige weiter tobte und schließlich fixiert werden musste. Dabei beleidigte er die Beamten mit üblen Schimpfworten. Während der Marokkaner im Krankenhaus stationär aufgenommen wurde, gelang es der Polizei auch den geflüchteten mutmaßlichen Komplizen des 27-Jährigen zu ermitteln, bei dem es sich um 28-jährigen Landsmann handelt.

 

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